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Folgen des globalen Klimawandels

Klimawandel bedeutet, dass sich das Klima auf der Erde verändert. Für mitteleuropäische Regionen bedeutet dies, dass heißere Sommer und Wetterkapriolen. Klimaschwankungen gibt es schon immer, doch in den letzten Jahren wurden sie immer stärker. Sie schwankten nicht nur, sondern die Erderwärmung steigt konstant an. Derzeit sind es nur wenige Zehntel Grade, die jedoch eine große Auswirkung auf die Natur hat.

Der globale Klimawandel hat für die Natur verheerende Folgen. Wie man bereits beobachten konnte, ist die Zahl der Überschwemmungen in den letzten Jahren gestiegen. Doch nicht nur die Anzahl der Katastrophen hat sich verändert, sie wurden auch intensiver und fallen immer heftiger aus.

Durch die Erderwärmung schmelzen Gletscher und die Pole, dadurch steigt der Meeresspiegel. Durch die Schmelze verlieren Tiere ihren Lebensraum. Teilweise finden sie nicht mehr genug Nahrung, weil den Tieren, die sie fressen, ebenso der Lebensraum genommen wird. Eine andere Folge des Klimawandels ist, dass exotische Pflanzen und Tiere in Europa eine neue Heimat finden. Diese können für die heimische Natur schädlich sein. Inzwischen werden Gartenbesitzer gebeten, verschiedene Pflanzen auszurotten. Der Fachmann bezeichnet solche Pflanzen als Neophyten. Eine dieser Pflanzen ist der Riesenbärenklau. Kommt er mit der menschlichen Haut in Berührung, bekommt man schmerzhafte Bläschen, die ärztlich behandelt werden müssen.

Durch die Abholzung des Regenwaldes wird der Welt der wichtigste Wald genommen. Er ist die grüne Lunge der Natur und nimmt das schädliche CO2 auf. Doch nicht nur auf die Klimaerwärmung hat er Einfluss. Mit dem Verlust des für die Natur und Umwelt wichtigen Waldes verlieren Tiere ihren natürlichen Lebensraum und sind vom Aussterben bedroht. Das hat zur Folge, dass wiederum andere Tiere bedroht sind, weil die Population der Futtertiere zurückgeht und sie nicht mehr genug Nahrung finden.

Durch die gesamte Erderwärmung werden auch die Ozeane erwärmt. Dadurch können sich die schädlichen Algen schneller vermehren. Fische, die lieber kältere Gewässer bevorzugen, werden abwandern und sich einen anderen Lebensraum suchen. Für die ortsansässigen Fischer, die sich mit dem Fischen ihren Lebensunterhalt verdienen, hat das ebenfalls Folgen. Ihr Fang wird geringer, sie können ihre Familien nicht mehr ernähren. Das bedeutet, dass die Armut in bereits schon betroffenen Ländern noch höher wird.

Wie man sieht, hat der Klimawandel ungeahnte Folgen. Daher sollte jeder auf Umweltschutz achten. Jeder kann seinen Beitrag leisten, um die Klimaerwärmung aufzuhalten. Beim Strom kann man bereits auf alternative Energien umsteigen, genauso wie bei der Heizung. Um Energie zu sparen, empfehlen sich Energiesparlampen. Das ist nur ein kleiner Auszug aus dem, was man selbst machen kann.